Tag 141 & 142 Ankunft in Sri Lanka- Colombo

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Flug nach Sri Lanka und erster Eindruck 28.05.2026

5:30 Uhr klingelt unser Wecker. Dank des frühen Aufstehens haben wir am Flughafen nach der Gepäckabgabe noch genügend Zeit, in Ruhe Ramen zu essen.

Der Flug nach Colombo dauert auch nur ca. 4h bei 2,5h Zeitverschiebung zu Singapur. So landen wir schon um 11:00 Uhr in Colombo.

Bild 1: Küste vor Singapur

Bild 2: Landeanflug Colombo

Die Stadt ist ein krasser Gegensatz zu Singapur: dreckig, laut, stinkend und hässlich – und der Verkehr noch mal deutlich verrückter als in Thailand (und viel mehr Tuktuks).
Zum Nachmittag schlendern wir noch etwas durch das Viertel Pettah. Hier gibt es eine schöne Moschee und viele kleine Märkte zu sehen. Da aber gerade das Opferfest im Islam ist, sind viele Läden zu und wenig Menschen unterwegs.

Straßenküchen, wie in Thailand, finden wir nicht, deswegen gehen wir zum Abendessen in eine Mall etwas von unserer Unterkunft entfernt. Es gibt leckere Pita mit Falafel, Hummus und fermentierten Gemüse.
Zurück zum Hotel fahren wir mit einem Tuktuk, was sich als kleine Abenteuerfahrt entpuppt, weil Ampeln, Spur halten, Vorfahrt und Einbahnstraße nur so mittel bekannte Konzepte sind. Die Hupe ist ständiger Begleiter bei allen Verkehrsteilnehmern – viel Hupen gehört wahrscheinlich zum guten Ton.

Sightseeing Colombo 29.05.2026

Heute schlafen wir mal etwas länger, da letzte Nacht sehr kurz war. Dann fahren wir zum Independece Square. Diesmal mit dem Bus, was auch sehr abenteuerlich ist: laute Musik und zum aussteigen wird an einer Schnur gezogen, damit beim Fahrer die Glocke klingelt. Außerdem bezahlt einfach jeder gleich viel, egal wohin (50 Sri Lanka Rupien).

In der Nähe vom Indepence Square gibt’s auch Mittag, bevor wir uns auf den Weg zum Viharamahadewi Park machen. Da es bis zum Hotel recht weit ist und da in der Nähe keine guten Möglichkeiten zum Essen sind, müssen wir noch etwas Zeit totschlagen und gehen spontan ins Nationalmuseum. Das ist jedoch nicht sehr interessant gemacht und gerade zur jüngeren Geschichte und Kultur der Region findet sich (fast) nichts. Dafür gibt es ein paar schöne Masken zu sehen, die hier in traditionellen Tänzen verwendet wurden.

Danach schlendern wir noch durch den Park und besuchen zwei buddhistische Tempel.

Vor dem Abendessen lässt sich Lisa noch die Hand mit Henna bemalen. Die Rückfahrt geht anschließend wieder mit einem Tuktuk. Dieses Mal aber deutlich entspannter, da sich der Fahrer mehr an die Verkehrsregeln hält.

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