Tag 59- 63 Fjordland

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Queenstown 07.03.2026

Nach einem gemütlichen Frühstück mit Regenbogen fahren wir nach Queenstown.

Wir finden einen freien Parkplatz und schlendern 2 Stunden durch die Stadt.

Dann fahren wir am See Wakatipu entlang und dann nach Te Anau. Das ist die letzte Stadt in der man einkaufen oder tanken könnte, vorm Milford Sound. Wir waren ja erst einkaufen und haben auf dem Weg getankt, also schauen wir uns kurz Te Anau an und fahren dann zu unserem Stellplatz für diese Nacht.

Regentag 08.03.2026

Heute regnet es fast den ganzen Tag. Wir nutzen die Zeit, um in Te Anau Wäsche zu waschen und unsere Reiseplanung voranzutreiben. Viel mehr passiert nicht und am Abend fahren wir Richtung Milford Sound an einen Stellplatz am Fluss.

Milford Sound 09.03.2026

Wir frühstücken im Camper und machen uns auf den Weg zum Milford Sound. Auf dem Weg halten wir einige Male an, um Fotos zu schießen und die Aussicht auf das Fjordland zu bewundern.

16:00 Uhr besteigen wir eines der Schiffe, um 2 Stunden den Fjord entlang zu fahren. Milford Sound ist 16km lang und unglaublich schön. Da es gestern geregnet hat, sind viele der kleinen Wasserfälle sichtbar.

Wir haben Glück und sehen sogar Seelöwen, die sich sonnen. Wir übernachten auf einem Campingplatz auf der Strecke, damit wir morgen früh pünktlich eine Wanderung starten können.

Gertrude Saddle 10.03.2026

Unser Wecker klingelt 7:00 Uhr, draußen sind unter 5 Grad Celsius und auch im Camper ist es unglaublich kalt. Wir trinken erstmal einen Tee und füllen die Wärmflasche. Dann fahren wir zum Startpunkt der Wanderung. Unser Camper ist etwas warm gelaufen und mittlerweile scheint die Sonne. Wir frühstücken noch und machen uns dann gegen 10:00 Uhr auf den Weg.

Es geht über Geröllfelder, trockene Flussbetten und dann steil den Berg hoch. Bei schönstem Sonnenschein erreichen wir erst den Schwarzen See und dann den Sattel. Von da aus kann man in das Tal bis zum Milford Sound schauen.

Um Mittag zu essen, steigen wir ein Stück ab. Hier finden wir eine windgeschützte Stelle in der Sonne.

Der Weg ist an manchen Stellen echt steil, es geht über Felsplatten und auch mal durch einen kleinen Bach.

Nach 4,5h Stunden sind wir zurück am Camper und fahren zurück nach Te Anau. Dort füllen wir unser Wasser auf und fahren dann weiter nach Manapouri. Dort übernachten wir auf einem Campingplatz und genießen die heiße Dusche.

Von Manapouri ans Meer 11.03.2026

Nach einer gemütlichen, nicht so eisigen Nacht, machen wir uns erst spät auf den Weg. Wir genießen noch den Ausblick auf den See Manapouri und fahren dann nach Süden.

Die Gegend wirkt zunehmend verlassener. Die Landschaft die vorbei zieht ist hügelig, wir fahren an vielen Schaf- und Kuhweiden vorbei, ab und an sehen wir auch ein paar Häuser. Lisa übernimmt für kurze Zeit das Steuer, aber nach 5 Minuten ist ihr der Stress zu groß und wir tauschen wieder. Dann fahren wir spontan zum See Monowai. Die letzten 8km sind Schotterstraße. Der See ist größer als erwartet und mitten im Wald. Es ist idyllisch und ruhig. Wir machen einen kleinen Spaziergang und verbringen unsere Mittagspause am See.

Dann fahren wir noch zum Gemstone Strand und chillen am Meer. Am Abend suchen wir uns einen schönen Stellplatz am Meer.

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